Lenz
Videoeditor · macOSEin KI-Videoeditor.
Begleit-Apps für Tablet und Smartphone kommen bald.
Entwickler mit dem Blick eines Designers.
Ich baue Software und Tools, die genau ein Problem lösen, ohne Handbuch. Tagsüber arbeite ich in einer großen C++-Codebasis und automatisiere die Arbeit drumherum. Dabei sehe ich jeden Tag, wie Oberflächen die Menschen im Stich lassen, die sie benutzen.
Jede ist entstanden, weil mich etwas genervt hat. Die Regel ist immer dieselbe: öffnen, erledigen, schließen.
Ein KI-Videoeditor.
Begleit-Apps für Tablet und Smartphone kommen bald.
Datei reinziehen, einen Regler für Zielgröße oder Qualität schieben, kleinere Datei rausbekommen. Jede Datei wird vorher gelesen, damit du immer weißt, womit du angefangen hast und was du zurückbekommst.
Nicht veröffentlicht. Für mich selbst gebaut, hier gezeigt, weil es um die Interface-Entscheidungen geht.
Ein Rekorder in der Menüleiste, gebaut für lange Aufnahmen: Vorlesungen, Pairing-Sessions, User-Tests, QA-Repros. Gemessen sind die Dateien bei gleichem Bildschirminhalt 17-mal so klein wie bei QuickTime. Zwei Stunden passen so in eine E-Mail statt auf eine externe Festplatte.
Noch in Arbeit, und genau so gezeigt. Leere Zustände sehen aus wie bei Squeeze, und keine Einstellung verschweigt, was sie kostet.
AirPods in der Systemleiste: Akkustand, Geräuschkontrolle (ANC oder Transparenz) und automatische Pause, sobald du einen Ohrhörer herausnimmst. Beim Wiedereinsetzen läuft nur weiter, was das Plugin selbst pausiert hat.
Bisher auf einem Gerät getestet. Der Modus "Adaptive" wird noch nicht unterstützt.
Lizenz: Frontend MIT, Backend GPL-3.0-or-later.
Jedes Bedienelement beantwortet drei Fragen auf einmal: was es ist, worauf es gerade steht und was passiert, wenn du es bewegst. Probier das Panel aus.
CRF 25 sagt den meisten nichts, also steht ein Wort daneben. Das Wort ist die Einstellung, die Zahl ist für die, die sie wollen.
Unter jedem Bedienelement steht ein Satz darüber, was du aufgibst. "Langsamer und wärmer, aber die kleinstmöglichen Dateien" ist eine Entscheidung, die man tatsächlich treffen kann.
"Schärferes Bild" auf der einen Seite, "kleinere Datei" auf der anderen. Niemand muss raten, welche Richtung besser ist.
Fass irgendetwas an, und das Preset springt auf "Eigene", mit einem Hinweis, wie man es behält. Die App widerspricht ihren eigenen Beschriftungen nie stillschweigend.
Meine eigene Trainings- und Coaching-App. Sie erzeugt Workouts und exportiert sie als Zwift-Dateien (.zwo). Gefahrene Aktivitäten synchronisiert sie über Intervals.icu.
Keine Anmeldung, noch keine Warteliste. Frag mich, wenn du neugierig bist.
Seit Oktober 2022 bin ich bei der SOFHA GmbH in Berlin, in Teilzeit und hybrid, neben meinem Informatikstudium an der Technischen Universität Berlin. Der größte Teil meiner Zeit fließt in C++: eine große, langlebige Codebasis lesen, erweitern und pflegen. Schwierig ist dabei selten der neue Code, sondern zu verstehen, warum der bestehende so ist, wie er ist, bevor man ihn anfasst.
Der Rest ist Automatisierung. Ich schreibe PowerShell, um die wiederkehrende Arbeit aus Test und Release zu nehmen, und davor habe ich die Testautomatisierung selbst gebaut: parallele BDD-Suiten in TypeScript mit Cucumber und Selenium WebDriver, Szenarien in Gherkin. Wer einen Prozess automatisiert, muss ihn vollständig verstehen. Das ist der Teil, der mir wirklich Spaß macht.
Ich mag Probleme, bei denen ich nicht sofort weiß, wie ich sie löse. Hunderte fehlgeschlagene Szenarien zu lesen hat mir etwas beigebracht, das in Designbüchern nicht steht: Die meisten Bugs sind in Wahrheit eine Oberfläche, die jemanden das Falsche tun ließ. Genau das repariere ich gern, und deshalb gibt es die Apps oben.
Beruflich entwickle ich an einer großen C++-Codebasis und automatisiere Test und Release. Für Kunden baue ich Anwendungen von vorn bis hinten, Design inklusive. Du brauchst keine fertige Spezifikation. Beschreib das Problem, oder die Sache, die dich jede Woche unbemerkt einen Nachmittag kostet, und ich zeige dir etwas, das du ausprobieren kannst.
Für kleine Unternehmen: ein kostenloser Prozess-Check von 30 Minuten, danach ein Ablauf in 14 Tagen automatisiert, zum Festpreis. So funktioniert es